Technology trends shaping apparel supply chains

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Die Top 3 der Technologietrends, die Bekleidungslieferketten reformieren

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Viele Lieferketten sind perfekt auf die Bedürfnisse des Geschäfts vor 20 Jahren zugeschnitten.“  Jonathan Byrnes, MIT Professor.

Bekleidungsmarken müssen digitalisieren, um in einer Welt mit sich ständig wandelnden Verbraucheranforderungen, wachsendem Wettbewerbsdruck und immer komplexeren Versorgungsnetzen zu überleben. Jeder Schritt in Ihrer Lieferkette - von der Rohstoffbeschaffung bis hin zu Fertigung und Logistik - kann digitalisiert werden, um sicherzustellen, dass Sie den Qualitäts- und Social-Compliance-Standards Ihrer Kunden entsprechen.

Lesen Sie weiter, um mehr über die wichtigsten Technologietrends zu erfahren, die maßgeblich die Bekleidungsindustrie transformieren, und was diese für Sie bedeuten.

  1. Visualisierung der Lieferkette verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit

Die informierten Verbraucher von heute erwarten, dass Marken ihre Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen minimieren, und würden sogar eine Marke boykottieren, die Schaden verursacht. Dies ist ein Trend, den Bekleidungsmarken nicht ignorieren können, denn auch der Compliance-Druck von Aufsichtsbehörden, Regierungen und zivilen Initiativen wächst.

Neben einem guten Gewissen erhalten Marken zudem finanzielle Vorteile - laut einer Studie von MIT sind Verbraucher bereit, bis zu 10 % mehr für Produkte zu zahlen, wenn das Unternehmen transparente Informationen über das Produkt und seine Herkunft bereitstellt.

Wenn Sie ein Bekleidungshändler sind, reicht es nicht aus, nur Ihre direkten Tier-1-Lieferanten, die das fertige Produkt herstellen, zu kontrollieren. Sie sollten auch Daten über Ihre Lieferanten am Anfang der Lieferkette sammeln, zum Beispiel Ihre Rohstofflieferanten und Mühlen, um Ihr Versorgungsnetz vollständig abbilden zu können.

QIMA-Umfragedaten zeigen jedoch, dass ein durchschnittliches Unternehmen weniger als 50 % seiner Lieferanten kennt und 60 % der Führungskräfte über Tier 1 hinaus keine Kenntnis von den Artikeln in ihrer Lieferkette haben. Nicht einmal 25 % der Unternehmen nutzen Technologie, um ihre Lieferkette über Tier 1 hinaus abzubilden. Hier ist definitiv noch Raum für Verbesserung vorhanden.

Supply-Chain-Mapping-Technologie hilft Ihnen, die Anforderungen Ihrer Kunden zu erfüllen. Sie liefert dringend benötigte Sichtbarkeit, denn mithilfe dieser Technologie können Sie Daten über Ihre direkten und indirekten Lieferanten, wie z. B. den Werksstandort, sammeln, um unzulässige Unterauftragsvergabe zu identifizieren und zu verhindern. Darüber hinaus können Sie GPS-Tracking implementieren, um genau zu lokalisieren, wo Ihre Produkte produziert werden.

  1. Automatisierung zur Verbesserung des Qualitätsmanagements

Wie viele Branchen ist auch das Qualitätsmanagement reif für Automatisierung, um die Genauigkeit zu optimieren, Prozesse zu rationalisieren und Kosten zu senken, und sie rückt zunehmend in den Fokus der Branchenführer.

Viele Qualitätskontrollaufgaben werden üblicherweise manuell ausgeführt, können nun aber dank technologischer Fortschritte automatisiert werden. Hier sind einige Beispiele:

  • Automatische Erstellung von Inspektionsberichten mit Fotos und Daten aus der Werkshalle
  • Automatische Prüflisten zur Sicherstellung der Einheitlichkeit bei den verschiedenen Qualitätskontrollen
  • Automatische Genehmigung für Vorversandkontrollen zur Verkürzung der Markteinführungszeit
  • Automatische Buchung von Eigenprüfungen für risikoarme, zuverlässige Lieferanten oder risikoarme Produkte
  • Automatische Zuweisung von Prüfungen auf der Grundlage des Standorts, der Produktkenntnisse und des Zeitplans der Teams.
  • Automatische Nachprüfungen bei Unstimmigkeiten oder Mängeln in den Ergebnissen der Qualitätsprüfung

Es gibt viele Möglichkeiten, Automatisierung in den Qualitätskontrollprozess zu implementieren, und wir beginnen gerade erst, die potenziellen Vorteile und Chancen dieses neuen Trends zu erkennen. 

  1. Digitalisierung der Lieferkettenabläufe

Digitalisierung ist ein großer Vorteil in der heutigen hart umkämpften Einzelhandelsumgebung, insbesondere da sich 65 % der Führungskräfte im Bereich Qualitätskontrolle immer noch stark auf veraltete Tools wie E-Mails und Tabellenkalkulationen verlassen, um ihre QC-Aufgaben zu managen.

Die Abkehr von Stift und Papier beschleunigt die Entscheidungsfindung, sorgt für mehr Sichtbarkeit, ermöglicht eine effiziente Zusammenarbeit und versetzt Unternehmen in die Lage, schneller auf unerwartete Störungen, Veränderungen im Verbraucherverhalten oder wichtige globale Ereignisse zu reagieren.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie Unternehmen ihre Lieferkettenprozesse digitalisieren:

  • Mobile Apps zum Sammeln von Inspektionsdaten, einschließlich Messwerten, Mängeln und Bildern, die sofort mit Qualitätsmanagern zur Echtzeitüberwachung geteilt werden
  • RFID-Systeme zur Erfassung und automatischen Meldung von Produktionsdaten, einschließlich Ausfallzeiten, Anlageneffizienz und Qualitätsinformationen
  • KI-gestützte Modelle zur Prognose der Einzelhandelsumsätze an einem Standort oder in einer Saison und zur entsprechenden Anpassung von Produktion und Bestand
  • Erweiterte Datenanalysen zur Identifizierung von Lieferkettentrends und Alarmfaktoren wie eine schlechte Lieferantenperformance oder wiederkehrende Qualitätsprobleme mit dem Ziel, Korrekturmaßnahmen automatisch festzulegen

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Was bedeutet das für Bekleidungsmarken?

Es ist eine Tatsache, dass die heutigen Bekleidungsversorgungsnetze noch weitgehend isoliert sind und sich tagtäglich auf veraltete Systeme und manuelle Prozesse verlassen. Doch der Technologiezug reformiert die globalen Lieferketten schnell und bietet eine Vielzahl von Vorteilen für Marken, die auf den Zug springen können - die Marken, die nicht riskieren wollen, den Anschluss zu verlieren. 

In den kommenden Jahren werden diese Technologietrends dazu beitragen, dass Marken die Wände ihrer Isolation durchbrechen, die ihren eigenen internen Betrieb erheblich behindern und die Kunden darüber im Unklaren lassen, wo und wie die Produkte hergestellt werden, die sie kaufen.

Um dies effektiv umsetzen zu können, benötigen Marken zuverlässige Lieferkettenpartner, die verstehen, wie die Macht der Technologie die Bekleidungsindustrie transformieren kann. QIMAone kann Ihnen helfen, Ihre Qualitätskontrollen mit einer intelligenten Inspektionssoftware zu digitalisieren .Diese Software ermöglicht die Zusammenarbeit mit Ihren Lieferanten, gewährleistet eine gleichbleibende Produktqualität, sammelt präzise Daten und bietet durchgängige Sichtbarkeit in Ihrem Netzwerk.

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